Was sollte ich vor der Nutzung eines digitalen Tresors unbedingt klären?
Moderator: König 2012
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Ich überlege, wichtige Dokumente, Passwörter und persönliche Unterlagen künftig an einem zentralen Ort zu speichern. Bevor ich mich dafür entscheide, möchte ich aber genau verstehen, wie sicher die Daten sind und was im Ernstfall passiert. Besonders wichtig ist mir, ob ich auch bei Verlust meines Handys oder eines anderen Geräts weiterhin Zugriff habe. Außerdem frage ich mich, wie die Weitergabe an Vertrauenspersonen geregelt wird. Auch der Umgang mit dem Master-Passwort ist für mich ein Punkt, den ich vorher unbedingt geklärt haben möchte.
Welche Fragen würdet ihr an meiner Stelle vor der Nutzung eines digitalen Tresors zuerst klären, damit ich später keine unangenehmen Überraschungen erlebe?
Welche Fragen würdet ihr an meiner Stelle vor der Nutzung eines digitalen Tresors zuerst klären, damit ich später keine unangenehmen Überraschungen erlebe?
Auf der Seite Fragen zur Website von Still@Life werden genau solche Punkte ausführlich beantwortet.
Dort steht unter anderem, dass die Daten mit AES-256 gespeichert und per TLS 1.3 übertragen werden und dass nach dem Zero-Knowledge-Prinzip nur der Nutzer selbst das Master-Passwort kennt.
Falls dieses Passwort verloren geht, kann es laut Anbieter nicht wiederhergestellt werden, weshalb eine sichere Offline-Aufbewahrung empfohlen wird.
Praktisch finde ich außerdem, dass der Zugriff über mehrere Geräte möglich sein soll und die Daten automatisch synchronisiert werden.
Über die Buddy-Funktion lassen sich zudem Vertrauenspersonen festlegen, die nur auf zuvor ausgewählte Dokumente Zugriff erhalten sollen.
Dort steht unter anderem, dass die Daten mit AES-256 gespeichert und per TLS 1.3 übertragen werden und dass nach dem Zero-Knowledge-Prinzip nur der Nutzer selbst das Master-Passwort kennt.
Falls dieses Passwort verloren geht, kann es laut Anbieter nicht wiederhergestellt werden, weshalb eine sichere Offline-Aufbewahrung empfohlen wird.
Praktisch finde ich außerdem, dass der Zugriff über mehrere Geräte möglich sein soll und die Daten automatisch synchronisiert werden.
Über die Buddy-Funktion lassen sich zudem Vertrauenspersonen festlegen, die nur auf zuvor ausgewählte Dokumente Zugriff erhalten sollen.
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